Sonderzweck - Arbeitsschutz und Sicherheit


Grundpflichten des Unternehmers

Bei Arbeiten in Absturzgefahr sind Einrichtungen nach DGUV erforderlich, die ein Abstürzen von Personen verhindern. Dazu kommt die Bereitstellung entsprechender Schutzausrüstungen gegen Absturz, die Unterweisung der Mitarbeiter und die Verpflichtung, dass eine hilflose Person innerhalb von 15 Minuten nach Ereigniseintritt am Boden sein muss.
Solange nichts passiert, ist es gut. Aber im Falle eines Falles sind neben menschlichen Tragödien harte Konsequenzen (StGB, BGB, SGB X) für den Arbeitgeber und für die Verantwortlichen die Folge.
Denn: Werden alle Gesetze, Regeln und Verordnungen (ArbSchG, TRBS, DGUV) eingehalten, dürfte es zu keinem einzigen Vorfall kommen.

Die häufigsten Ursachen sind:

  • unzureichende oder fehlende Absturzsicherungen
  • unvollständige, ungeeignete oder fehlende Schurtzausrüstung gegen Absturz
  • Unkenntnis, Leichtsinn, fehlende Sicherheitskultur

Die Berufsgenossenschaften fordern ein Sicherheits- und Notfallkonzept, welches nicht nur die entsprechenden Unterweisungen der Arbeitnehmer für das Arbeiten in Absturzgefahr vorsieht, sondern stellt auch klar, dass der Unternehmer speziell ausgebildete Ersthelfer und Ausrüstung zur Rettung aus Höhen und Tiefen vorhalten muss.

Bei Revisionsarbeiten liegt die Verantwortung im Wesentlichen beim Hersteller, bzw. ausführenden Dienstleister. Muss im Regelbetrieb eine Störung behoben werden, oder eine Person gerät zum Beispiel  im Hochregal in Not, trägt der Unternehmer die Verantwortung.

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